Die Selfmade Beachvolleyball-Profis – ein Interview mit Chenoa Christ



Du bildest fĂŒr diese Saison ein neues Team mit Kim van de Velde, wie ist die Konstellation zustande gekommen?

Kim hat vor zwei Jahren bei der Deutschen Meisterschaft mitgemacht und ist mit Sandra dritte geworden, als sie auch schon schwanger war. Nach einem Jahr Babypause mit Harvey, hat sie wieder mit Stabi und Krafttraining angefangen. Seit September letzten Jahres ist sie in Witten bei Hans und Stuli im Sand und hat eine Partnerin gesucht. FĂŒr Kim war klar, dass sie wieder Bock auf internationale Turniere hat.

Ich habe vorher mit Lisa Kotzan gespielt, aber wir wussten schon, dass es aufgrund der Interessen auseinander geht. Als Team hat es gut funktioniert und auch fĂŒr die Deutsche Tour war es richtig cool, aber da Lisa nebenbei ihren Master macht und Lehrerin ist, funktioniert das nicht mit meinen Vorstellungen, wie Leistungssport aussieht und was ich damit erreichen möchte. Ich habe mich umgehört wer frei ist und dann hat sich tatsĂ€chlich Kim bei mir gemeldet und hat gesagt: „Hey, du wĂ€rst eine von meiner Auswahl“. Da habe ich gesagt: “Ja, okay cool!“

 

Das kommuniziert ihr unter den Spielerinnen ohne Koordination vom Verband?

Jain, die Trainer sind mit dabei. Ich war vorher in Stuttgart bei Jörg Ahmann und Kim hat ihn nach seiner Meinung gefragt. Man informiert sich und spricht viel untereinander ohne Manager, was in Frage kommt. Ich kenne Kim schon lĂ€nger, da wir in Stuttgart ĂŒbergangsweise zusammengewohnt haben. Wir kannten uns also schon und sind vom Charakter her Ă€hnlich. Sie hat mich dann gefragt, ob ich Lust habe mir das mal anzuschauen und eine Woch nach Witten zum Training zu kommen.

Allgemein guckt man, ob alles miteinander ĂŒbereinstimmt zwecks Beruf, ob ich damit fein bin, dass sie ein Baby hat, was off-court einfach andere Gegebenheiten mitbringt als sonst und welche Ziele man hat, was man erreichen möchte. Man lernt sich einmal von den Grundprinzipien her kennen, wie man im Training tickt und wieviel man bereit ist zu geben. Auch finanzielle Mittel spielen eine Rolle. Wenn du eine Partnerin hast, die studiert ohne Kaderstatus oder Förderung vom Verband und zusehen muss, wie sie an Geld kommt, ist das was ganz anderes. Mit Förderung ist es erstmal egal, welches Turnier man spielt.

Anfang November hat sich Kim dann entschieden mit mir zu spielen. Nach Timmendorf ist die alte Saison vorbei, aber durch den internationalen Turnierkalender spielst du auch bis Dezember. Man macht sich nach der Saison schon Gedanken, wie die nĂ€chsten Jahre laufen werden und hat schon GesprĂ€che im Team gefĂŒhrt, bei manchen stand auch schon fest, dass man mit seiner Partnerin weiterspielt, wie mit Lisa nach unserer ersten Saison. Dieses Jahr war es so, dass ich fĂŒr internationale Turniere viel rumgefragt habe und keine Partnerin finden konnte. Dann bekommt man den Tausch der anderen Teams mit und ist im GesprĂ€ch.

 

Wie geht es bei Lisa-Sophie Kotzan weiter?

Sie spielt jetzt mit Lina Hesse zusammen und möchte gern die Deutsche Tour spielen.

 

Kim ist im Perspektiv- und du im Nachwuchskader, kannst du einmal kurz erklÀren, was das bedeutet?

Ich hatte letztes Jahr einen Perspektivkaderstatus und wurde wieder runtergestuft aufgrund von Entscheidungen, die beim DOSB liegen. Zu den Verbandsstrukturen: Du hast Leute im DVV die entscheiden, ob du einen Kaderstatus bekommst oder nicht. Ich stand mit auf der Liste, die ĂŒber den Sportdirektor Niclas Hildebrand an den DOSB weitergegeben wurde. Der DOSB schaut sich diese Liste an und urteilt mehr oder weniger mit der Meinung des Sportdirektors darĂŒber. Er verteidigt, warum diese Leute auf der Liste stehen und ob eine Förderung und ein Kaderstatus gerechtfertigt ist oder nicht. In den letzten Jahren ist das relativ chillig von der Hand gegangen.

Die Spitze des DOSB hat sich jetzt geĂ€ndert und sie wollen von einer Birnenform (also wenig Spitze, viel Perspektiv-Nachwuchspaare) eher in eine Pyramidenform. Heißt eine richtig gute Spitze und wenig gute Spieler die nachkommen, damit es unten wieder in die breite Masse geht. Wenn man sich den deutschen Beachvolleyball anguckt, haben wir bei den Frauen ein paar Teams, die oben in der Spitze mitspielen.

Das Problem an der Sache ist, einen Olympiakader bekommt du aufgrund bestimmter erfĂŒllter Voraussetzungen von der Platzierung her. Heißt, 5. Platz bei der Weltmeisterschaft oder Podiumsplatz bei der Europameisterschaft. Wir haben momentan nur ein Team oben, nĂ€mlich MĂŒller/Tillmann. Und eine Karla Borger, die mit Julia Sude drin war, ist ebenso wie Laura Ludwig nach letztem Jahr rausgefallen.

Die ganzen Leute, die ein gewisses Niveau oben haben, haben jetzt Perspektivkaderstatus. Das wirkt sich auf die Nachwuchsspieler wie mich aus, die von der Leistung her keine Nachwuchsspieler sind und in den Perspektivkader rein könnten. Dass Problem ist aber, dass wir zu wenige im Olympiakader haben und im Perspektivkader zu viele werden. Wenn ich den Status des Perspektivkader hÀtte, wÀre ich auf derselben Stufe vom Kaderstatus her wie eine Laura Ludwig, das ist ein Niveauunterschied.

Durch die neue Formatierung vom DOSB und zu vielen KaderplÀtzen, wurden leider Spieler wie ich oder Marie Schieder runtergestuft. An dem Kaderstatus hÀngen Fördermittel und die Priorisierung bei einer Behandlung der Physios, welche jetzt vom DVV aus in Brasilien dabei waren.

 

Ihr habt euch im September gefunden und seitdem bist du in Witten?

Ja September und Oktober war die Findungsphase und im November hat Kim mir zugesagt. Sie hat mich gefragt, ob ich direkt am nÀchsten Tag zum Training kommen kann und ich bin innerhalb von einer Woche nachdem ich die Nachricht bekommen habe nach Witten gefahren. Dort habe ich drei Tage trainiert und wÀhrenddessen nach einer Wohnung gesucht. In der Zeit hat sich BAM, alles geÀndert! Zum ersten Dezember bin ich dann nach Witten umgezogen. Seitdem trainiere ich in Witten, was auf jeden Fall eine interessante und schöne Erfahrung ist. Davor habe ich in einer WG in Stuttgart gewohnt, jetzt lebe ich allein und brauche 10min mit dem Fahrrad zum Training.

 

Wie gestaltet sich euer Training?

Wir weichen ein bisschen von den anderen Teams ab, da Kim in Den Haag wohnt. Sie trainiert eine Woche in Den Haag im Monat, drei Wochen in Witten und versucht fĂŒnf Balleinheiten zu machen. Wir machen von Dienstag bis Samstag eine Balleinheit, 3 – 4 Mal Kraft und einmal am Tag Stabi. Das wird auch angepasst, je nachdem wie lange man da ist. Ich hatte meinen Tagdienst bei der Kripo in Heppenheim, weil ich eigentlich geplant hatte in Stuttgart zu bleibe. Das heißt ich musste Montag und Dienstag von November bis Anfang Februar 10h pro Tag dort arbeiten. Ich bin dann Dienstag Abend oder Mittwoch frĂŒh nach Witten gefahren und habe bis Samstag nur vier Einheiten gemacht und habe versucht, am Sonntag Krafttraining zu machen. Von Montag bis Freitag und Dienstag bis Samstag kommt dann Kim dazu.

Jetzt schreibe ich momentan meine Bachelorarbeit, habe frei und kann ganz normal trainieren. Meine Ausbildung dauert vier Jahre und ist wie ein duales Studium. NĂ€chstes Jahr im Februar bin ich fertig und habe bald nochmal Uni in PrĂ€sens in Wiesbaden. Im Endeffekt ist es nur fĂŒr die mĂŒndliche PrĂŒfung im November wichtig. Wir haben noch die Verteidigung und ich muss eine Klausur nachschreiben, die ich seit der Beachliga geschoben habe. Das sind die letzten drei Meilensteine. Zwischendurch gehe ich nochmal ins Praktikum, um die letzten acht Wochen Schichtdienst zu machen und dann bin ich im Februar fertig und habe es 4 1/2 Jahre geschafft, Leistungssport und Polizeiausbildung zu machen.

 

Wie heißt dann deine Position?

Mein Rang ist Polizeikommissarin, heißt bei der Schutzpolizei in Uniform auf der Straße unterwegs sein. Ich habe dann drei Jahre Beamtenzeit auf Probe und werde danach befördert auf Lebenszeit als Oberkommissarin.

 

Bedeutet eine normale Arbeitswoche?

Rein theoretisch ja, aber das hĂ€ngt davon ab, wie wir die Saison spielen und wie ich mich entwickle. Wir haben in Hessen eine Sportfördergruppe, Ă€hnlich wie bei der Bundeswehr. Wenn man mit der Ausbildung fertig ist, bekommt man sein volles Gehalt und macht nur Sport. Im Endeffekt wird man 365 Tage freigestellt. Bei der Bundeswehr muss man dann mal LehrgĂ€nge machen. Wir machen das 4 Âœ Jahre mit der Ausbildung davor. Es ist ein bisschen höheres Leistungsprinzip, weil du dich mit anderen Sportarten misst. Wir haben Schwimmer und Leichtathleten in den Fördergruppen. Da musst du eine gewisse Leistung bringen, die rechtfertigt, dass du in der Fördergruppe bist. Wenn du das nicht schaffst, kannst du rausgeschmissen werden und musst ganz normal arbeiten.

 

Wenn du national und international auf den Touren dabei bist, ist das relativ safe?

Ja man muss das in Relation sehen, die Leichtathleten haben noch bis U-24 ihre U-Meisterschaften und können sich damit brĂŒsten. Das letzte, was du in Deutschland spielen kannst, ist U-20 und dann gehst du in den Erwachsenenbereich und musst dich dort etablieren. Das macht einen Unterschied, wenn du sagst: „Ich bin U-24-Europameister geworden“ und ich sage: “Ich spiele die dritthöchste Tour auf der Welt und versuche mich dort reinzuspielen.“

 

Wer sind eure Trainingspartner?

Benni Sagstetter und Leonie Klinke sind auch in Witten, Martin Appelgren und Nejc trainieren ebenfalls dort. Wir trainieren mit den Jungs, Marie Schieder ist auch da und Melanie Paul ist im GesprÀch, da beide zusammenspielen. Es gibt Hilfstrainingspartner wie Luis Kubo, der eigentlich Halle zockt und mal mit ins Beachtraining kommt.

 

Setzt man als neues Team andere Schwerpunkte als ein eingespieltes Team?

In Witten ist der Fokus generell auf Techniktraining gesetzt. Wir haben das Future Turnier in Den Haag gespielt, wo wir vorher viel Annahme-Training gemacht haben, kaum AufschlĂ€ge oder Angriffe. Wir sind in das Turnier reingegangen und haben nicht einmal Block-Defence trainiert. Es wird die Philosophie gefahren; wenn deine eigene Technik sitzt, weil es eine Individualsportart ist, dann funktioniert alles andere drum herum. Es wird viel Annahme-Zuspiel gemacht. Mal gucken wie es sich ĂŒber die Saison ĂŒber entwickelt, ob man da viel Break oder Block-Defence Absprache macht, das haben wir jetzt auch bei den Challenger Turnieren gemerkt, da fehlt noch ein wenig. Wir denken noch nicht gleich. Da gibt es Fragen wie: „Soll ich frĂŒh Dia blocken oder spĂ€t?“, „Soll ich reinspringen, soll ich was anzeigen?“, „Was möchtest du von mir, dass das funktioniert, was du dir vorgenommen hast?“ Ohne Annahme-Zuspiel kannst du trotzdem kein Spiel gewinnen, da kannst du noch so gut Block-Defence spielen.

 

Habt ihr euch gut mit euren Trainern zusammengefunden?

Ja, Hans Voigt ist ja mehr oder weniger eine Beachvolleyballlegende in Deutschland und hat damals Laura und Kira und Brink/Reckermann trainiert. Hans ist erfahren und weise, das merkt man und es ist super interessant. Er bringt viel Erfahrung mit und sieht viele Dinge, die man selbst nicht wahrgenommen hat. Wenn man bei Hans trainiert, braucht man ein sehr gutes KörpergefĂŒhl und lernt viel ĂŒber sich, wo der Körperschwerpunkt ist, was super interessant aber auch anstrengend ist. Man beschĂ€ftigt sich viel mit sich selbst und muss sich quĂ€len können, damit man besser wird. Klaus Stuhlmann, auch Stuhli genannt, ist Lehrer an einer Schule, da kommt der SozialpĂ€dagoge raus. Wenn Hans ein paar kryptische Dinge sagt, ist er als Übersetzer zustĂ€ndig. Hans hat seine eigene Sprache und erklĂ€rt Übungen sehr kurz und knackig, das ist am Anfang fĂŒr neue Leute, die ins Training kommen, erstmal sehr ungewohnt. Mittlerweile habe ich mich auch dran gewöhnt, man hat gewisse ÜbungsablĂ€ufe und das Training funktioniert in seiner Art und Weise.

 

Kurz zum Trainingslager auf Lanzarote, hattet ihr ein großes Pensum an Trainings?

Da es ein Trainingslager am Anfang der Saison war, musste man erstmal mit dem Wind klarkommen und wir haben viel Annahme-Zuspiel gemacht, was gut zu zweit oder zu dritt funktioniert. Marie hatte sich in den Finger geschnitten und musste einen Handschuh tragen. Wir haben das Beste draus gemacht, die Jungs haben ausgeholfen, viel Annahme-Zuspiel, Windgewöhnung und Block. Es ist schön wieder draußen zu sein.

In Brasilien haben wir auch draußen trainiert, was ganz anders als in der Beachhalle ist. Andere Nationen wie Spanier oder Brasilianer schauen uns wie Autos an, wenn wir sagen, wir mĂŒssen uns erstmal wieder an den Wind gewöhnen. Aber in Deutschland sind es fĂŒnf Grad, da trainierst du nicht draußen.

 

Ihr wart in Brasilien zum Turnier, wie liefen die Spiele gegen Japan?

Wir haben in der Quali gegen Japan gespielt und es ist einfach anstrengend, da die wirklich jede Linie in jeder Ecke treffen und nicht hart schlagen. Ich spiele lieber gegen Nationen die hart angreifen. Gegen Brasilien lief es gut, die sind fĂŒr ihre gute Ballkontrolle bekannt.

In Den Haag war es ein Indoorturnier und die Thermik in der Halle ist komplett anders als im tropischen Klima. Das ist ein Future Turnier gewesen mit vielen europĂ€ischen Teams und die meisten waren noch nicht ready. Die Teams sind bei den Challenger in der Quali besser. Aber es war eine gute Erfahrung um zu wissen, was wir jetzt trainieren und wie wir miteinander kommunizieren mĂŒssen. Auch zum Einpendeln und wer in welcher Phase des Spiels welche Rolle ĂŒbernimmt. Wir sind beide sehr laut oder motiviert den nĂ€chsten Punkt zu machen, dadurch werden wir aber auch sehr fest. Dann ist die Frage, wer von uns sagt: „Hey warte, lass uns mal kurz chilln, was wollen wir jetzt eigentlich machen?“ Dass einer einen klaren Kopf behĂ€lt. Oder dass wir es hinbekommen, wie es jeder fĂŒr sich schafft. Da mĂŒssen wir noch dran arbeiten, wie wir als Team kommunizieren, um abzuchecken, was wir brauchen.

 

Habt ihr noch Punkte aus dem letzten Jahr?

Kim hat ihre Punkte einfrieren lassen und hat sich erkundigt, wie es nach der Babypause lĂ€uft. Wir haben jetzt Punkte zusammen als Team in Den Haag gemacht. Ich habe alle meine internationalen Punkte mit reingebracht, als Platz vier bei der Studentenmeisterschaft, dann der dritte Platz vom Future war mit Anna GrĂŒne und zwei 5. PlĂ€tze mit Lisa. Da bekommt man gut Punkte, um in die Quali reinzukommen.

 

Was habt ihr euch dieses Jahr auf der deutschen Tour vorgenommen?

Der Plan war erstmal am Anfang des Jahres die internationalen Challenger-Turniere mitzunehmen, aber das erste große Highlight wird die deutsche Meisterschaft sein. Wir schauen, wie knapp die Europameisterschaft wird, aber bei den Frauen sind viele Teams oben und als neu zusammengewĂŒrfeltes Team ist es schwer fĂŒr uns einen Spot zu kriegen. Und dann wird darauf hingearbeitet, dass wir so fit sind, die Challenger Oktober bis Dezember nochmal gut zu spielen und unsere Bestleistung abrufen zu können. Da haben wir dann eine ganze Saison hinter uns und wissen besser, wie wir ticken. Man kann das Niveau aber nicht abschĂ€tzen, ob andere Teams wegen dem Olympiazyklus nochmal Punkte brauchen. Mit dem System drei aus vier Turnieren kann echt alles passieren. Teams die top sind, können zwei schlechte Turniere spielen und sind wieder ganz unten. Das System ist komplett wild. Man kann nichts abschĂ€tzen.

 

Einmal kurz zum Mikasa, was sagst du zum neuen Ball?

GrundsĂ€tzlich habe ich das GefĂŒhl, dass er nicht so gut floatet. Er fĂ€llt aber besser, wenn man ihn gut trifft und draußen habe ich das GefĂŒhl er ist schneller. Aber ich finde nicht, dass es einen großen Unterschied gibt. Mal abgesehen davon, ist es einfach ein anderer Ball. Beim Pritschen merkt man es eher, weil er noppiger ist als der alte. Das einzig Doofe am neuen Ball ist, dass er nicht direkt fĂŒr alle zugĂ€nglich war. Dadurch entsteht Wettkampfverzerrung, wenn manche die Chance hatten damit zu trainieren und andere nicht.

 

Was passiert bei euch jetzt noch bis zum ersten Tourstop in Bremen?

Wir gehen jetzt nur noch trainieren. Es wird viele Nachbesprechungen mit unseren Trainern geben, da sie nicht mit in Brasilien waren. Bis Bremen ist nicht mehr so viel Zeit, in den nÀchsten drei Trainingswochen passiert nicht mehr so viel.

Da wir beide aus Bremen kommen, wird es quasi ein Heimspiel und wir freuen uns in unserem Hometown zu spielen!